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Schillerstein/ Herksiepe

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Langfristig ist der Verlierer die Artenvielfalt. Die versiegelte Fläche verdrängt die Tierwelt. Hier jagen bisher Rot-Milan und Bussard sowie viele weitere kleinere und größere Vögel. Dazu kommt eine große Vielfalt an Insekten, die auf die dortige reichhaltige Pflanzenwelt angewiesen sind. Aktuell sind im geplanten Baugebiet noch 3,9 Hektar Grünfläche ausgewiesen. Mit der Bebauung würden also 39.000 Quadratmeter Grünland für immer verschwinden und damit auch der Lebensraum der Tiere und Pflanzen. Statt Erde und Grün bekämen wir Beton und Asphalt. Der Boden ist nach den

Klimaschutz Über die Notwendigkeit, die Umwelt als wichtigsten Faktor bei allen Entscheidungen zu setzen, bestehen keinerlei Zweifel mehr.  Alle anderen Ziele müssen sich dem unterordnen. Man muss sich ja nur die Trockenheit der vergangen Jahre und als Folge davon das Waldsterben anschauen, gerade auch in Halver, um zu begreifen, wie ernst die Lage für die Welt und damit jeden einzelnen von uns  ist. Jede Wandlung von Grünflächen in bebaute, versiegelte Flächen ist nur noch in echten Notlagen zu verantworten.  Wir müssen mit der Natur verantwortlich